Neustadt – B 6 Vollsperrung bei Neustadt: Von Freitagabend bis Sonntagmorgen gibt es Umleitungen über Eilvese, Himmelreich und Empede.
Vollsperrung auf der B 6 bei Neustadt a. Rbge.
Autofahrer auf der B 6 bei Neustadt a. Rbge. müssen sich am nächsten Wochenende auf Sperrungen und Umleitungen einstellen. Grund sind Asphaltierungsarbeiten an der Mittelstreifenüberfahrt, die Verbreiterung der Straße sowie eine geänderte Verkehrsführung.
Diese Zeiten gelten für die Sperrung
Die Richtungsfahrbahn Hannover wird im Zeitraum von Freitagabend, 5. Juni, 19 Uhr, bis Sonntagmorgen, 7. Juni, 9 Uhr, voll gesperrt. In Richtung Nienburg ist die B 6 von Freitagabend, 5. Juni, 19 Uhr, bis Samstagmorgen, 6. Juni, 6 Uhr, nicht befahrbar.
Damit ist die Fahrbahn nach Hannover für eineinhalb Tage dicht, die Gegenrichtung für eine Nacht.
So verlaufen die Umleitungen
Wer aus Richtung Norden kommt, wird über die Umleitung U 2 geführt. Die Strecke verläuft ab der Anschlussstelle Eilvese in Richtung Himmelreich und dann über die K 313 nach Empede. Von dort geht es über die L 191 in Richtung Neustadt bis zur Anschlussstelle Leinstraße, wo die Rückkehr auf die B 6 möglich ist.
Verkehr aus Richtung Süden folgt der Umleitung U 1 in entgegengesetzter Richtung.
Während der Sperrung wird außerdem die Vorfahrt an der Kreuzung Eilveser Hauptstraße/Am Hüttenkrug geändert. Auf der L 192 Am Hüttenkrug erhält der Umleitungsverkehr auf U 1 und U 2 Vorrang vor dem Geradeausverkehr.
Warum die Straße komplett gesperrt wird
Nach Angaben der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ist die Vollsperrung nötig, weil sich die Arbeiten unter laufendem Verkehr auf den zu schmalen Fahrbahnen nicht sicher ausführen lassen. Bei einer halbseitigen Sperrung wären die vorgeschriebenen Abstände zum Verkehr zu gering.
Die komplette Sperrung hat aus Sicht der Behörde noch einen weiteren Vorteil: Die Arbeiten lassen sich schneller erledigen, sodass die Baumaßnahme früher abgeschlossen werden kann.
Abstimmung mit Behörden und möglicher Verzug
Die Umleitungsstrecken wurden laut Behörde im Vorfeld mit Polizei, Kommunen und Verkehrsbehörden abgestimmt. Beschildert werden dabei die überörtlichen Ausweichrouten über Bundes-, Landes- und Kreisstraßen. Für den Verkehr innerhalb der Orte sind die jeweiligen Städte und Gemeinden zuständig.
Witterungsbedingte Verzögerungen im Bauablauf sind nicht ausgeschlossen.
















